Zwei Tage lang tauschten die dritten Klassen Klassenzimmer gegen Gummistiefel und Präsentationsfläche – und tauchten im wahrsten Sinne des Wortes in das Thema Wasser ein.
Begleitet von erfahrenen Nationalpark-Rangern wurde geforscht, entdeckt und später auch präsentiert.
Der Auftakt fand draußen statt: An nahegelegenen Gewässern untersuchten die Schülerinnen und Schüler Bäche und Flüsse und gingen dabei auf Spurensuche nach winzigen Bewohnern. Besonders Larven von Köcher- und Steinfliegen standen im Fokus, denn sie verraten viel über den Zustand des Wassers. So wurde die Natur selbst zum Klassenzimmer.
Am darauffolgenden Tag verwandelte sich die Schule in eine kreative Werkstatt. Die gesammelten Daten wurden ausgewertet, Ideen gestaltet und Ergebnisse mit verschiedenen Medien aufbereitet. Den Abschluss bildete eine Präsentation in der Aula, bei der die jungen Forscherinnen und Forscher ihre Erkenntnisse eindrucksvoll vorstellten.
Das Projekt zeigte eindrucksvoll, wie Lernen außerhalb des Schulalltags gelingen kann: praxisnah, spannend und im Team. Neben neuem Wissen über Wasser & Präsentationstechniken bleibt vor allem die gemeinsame Erfahrung in Erinnerung.